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Sonntag, 8. September 2013

Das Reisen..

....ist bei unserem Job ein notwendiges Übel.
Man muss es ständig tun.
Ob zu Auditions,Callbacks,Finals,zu Aufführungen zwischen Spielort und dem nächsten Probenort und zuhause,man muss es tun.
Diese Zeit ist jedoch keine verlorene!
Wir haben sie zu nutzen gelernt.
Meist nutze ich sie um Neues zu schreiben, über geschriebenes nachzudenken oder mir Dinge vorzustellen.
Auch sehr beliebt ist das Lesen. Am liebsten Bücher, auch Zeitschriften gerne im Flieger( bei Air Berlin noch kostenlos).
Text und Musik lernen ist auf jeden Fall auch unter den Top 5, obwohl die Konzentration manchmal durch Mitreisende ziemlich belastet wird.
Der Favorit ist und bleibt allerdings das Ausruhen.
Man lernt tatsächlich die Reisezeit als Erholungsphase zu nutzen.
Wir haben gelernt mit den Lebensumständen die ein Künstler so hat umzugehen und das Beste daraus zu machen. Wie jeder.
Manchmal mag man nicht mehr irgendwo hin reisen,zur 87.Audition oder sonst was, da will man einfach zuhause bleiben und nicht schon wieder 5 Stunden unterwegs sein. 
Man tut es aber doch.
Weil es eben so ist.
Das Eine was man will.Das Andere was man muss. 
Es gibt Schlimmeres.
Von 8-17 Uhr im Großraumbüro.
In diesem Sinne, gute Reise!


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